Achenbach Preis geht nach Hessen

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause ist der renommierte Nachwuchswettbewerb für junge Köchinnen und Köche zurück. Am 14. und 15. Mai hat in Frankfurt/M. Anna Lena Trabert (Foto M.) den 46. Rudolf Achenbach Preis erkocht: Die Auszubildende im Broermann Health & Heritage Hotel in Königstein setzte sich im Finale des Bundesjugendwettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD) gegen Daniel Ratzka (Foto l.) vom Alexxanders in Chemnitz (2. Platz) und Lasse Kunft (Foto r.) vom Ringhotel Birke in Kiel (3. Platz) durch. Die gebürtige Bad Sodenerin hat die Jury mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und ihrem Vier-Gang-Menü überzeugt.

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Edeka Minden-Hannover kündigt Investitionsoffensive an

Die Edeka Minden-Hannover blickt für das zurückliegende Geschäftsjahr 2021 auf eine positive wirtschaftliche Entwicklung sowie einen erneut gestiegenen Umsatz. Der Konzernumsatz stieg im Berichtszeitraum um 3,5 Prozent auf rund 11 Milliarden Euro. „Entscheidende Treiber des Wachstums waren neben den selbstständigen Edeka-Kaufleuten im Absatzgebiet vor allem die Großflächen. Allein die Marktkauf-Häuser (…) haben zusammen knapp 800 Millionen Euro zum Gesamtumsatz beigesteuert“, erklärt Vorstandssprecher Mark Rosenkranz (l.) die Entwicklung. 

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Getreide: Einfuhrpreise stiegen im März um 53,6 Prozent

Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf die globale Getreideversorgung und auf die Getreidepreise. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise für Getreide im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 53,6 Prozent. Eine höhere Veränderungsrate hatte es zuletzt im Mai 2011 gegeben (+74,0 % gegenüber Mai 2010). Die Preissteigerungen ziehen sich durch alle Getreidearten: Weizen verteuerte sich im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 65,3 Prozent, Gerste, Roggen, Hafer ebenfalls um 65,3 Prozent und Mais um 37,4 Prozent. 

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Produktmonitoring: TK-Fertiggerichte mit signifikanten Verbesserungen

Das Max-Rubner-Institut (MRI) hat im Auftrag der Bundesregierung die Ergebnisse der Erhebung 2021 des Produktmonitorings im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI) veröffentlicht. Fast 4500 Produkte wurden im Rahmen des Monitorings untersucht, darunter 785 Tiefkühl-Komplettfertiggerichte. Dabei wurde festgestellt, dass bei TK-Komplettfertiggerichten zwischen 2016 und 2021 eine Reduktion der durchschnittlichen Gehalte an Energie (-4,6 Prozent), gesättigten Fettsäuren (-9,7 Prozent) und Salz (-5,9 Prozent) stattgefunden hat. Der mediane Salzgehalt liegt bei der Mehrheit der Produktuntergruppen von TK-Komplettfertiggerichten unter 1,00 g/100 g Produkt. Insgesamt haben Produkte mit sehr hohem Salzgehalt eine geringe Marktrelevanz.

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Neuer Key Account Manager Foodservice und Bakery Deutschland bei Délifrance

Kerim Erdan (31) ist seit dem 1. Mai 2022 als Key Account Manager Foodservice und Bakery Deutschland bei der Délifrance Deutschland GmbH, Mülheim/Ruhr, tätig, vermeldet der Tiefkühlbäcker. Mit der Schaffung dieser neuen Position will Délifrance als Spezialist für tiefgekühlte Backwaren nach französischen Rezepturen den Erfolg der letzten Jahre weiter ausbauen. Kerim Erdan verfüge über langjährige Erfahrung in der Tiefkühl-Branche, speziell im Bereich Backwaren, so Délifrance. Zuletzt war er als Key Account Manager Bakery für Bridor beschäftigt.

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Lachs: Weltproduktion erstmals bei mehr als 5 Millionen Tonnen

Die weltweite Erzeugermenge von Zucht- und Wildlachs lag im vergangenen Jahr erstmals bei über 5 Millionen Tonnen (t) und damit 13 Prozent höher als 2020, meldet das Portal IntraFish unter Verweis auf eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Kontali. Weltweit führender Produzent ist weiterhin der norwegische Lachszüchter Mowi, der 2021 in sechs Ländern insgesamt 517.800 t Lachs, ganz, ausgenommen (WFE) erntete. Beim Farmlachs lag die Produktionsmenge mit 4,08 Mio. t (WFE) 2021 um 4,8 Prozent über der Ernte 2020. Wichtigste Spezies im Aquakultursegment war der Atlantische Lachs mit 2,89 Mio. t und damit 6,8 Prozent mehr als 2020.

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Fleischersatz: Produktion stieg 2021 um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Ob Tofuwurst, Seitanschnitzel oder Veggie-Burger – der Markt mit den vegetarischen oder veganen Alternativen zum Fleisch boomt. Im Jahr 2021 produzierten die Unternehmen hierzulande im Vergleich zum Vorjahr knapp 17,0 Prozent mehr Fleischersatzprodukte, im Vergleich zum Jahr 2019 erhöhte sich die Produktion sogar um 62,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Jahr 2021 wurden 97.900 Tonnen Fleischersatzprodukte produziert, im Vorjahr waren es rund 83.700 Tonnen und zwei Jahre zuvor noch 60.400 Tonnen.

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BVLH formuliert Positionspapier für Nachhaltigkeitskennzeichnung

Der Handelsverband Lebensmittel (BVLH) hat gemeinsam mit führenden Lebensmittelhandelsunternehmen Eckpunkte für ein freiwilliges System zur Kennzeichnung der Umweltauswirkungen von Lebensmitteln formuliert und sich damit rechtzeitig vor dem EU-weiten Findungsprozess in Position gebracht: „Anlass für unsere Überlegungen ist unter anderem die Absicht der EU-Kommission, bereits im kommenden Jahr Vorschläge für eine Nachhaltigkeitskennzeichnung bei Lebensmitteln vorzulegen“, betont BVLH-Geschäftsführer Christian Mieles.

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Positives Bilanz der Frühlingsmesse von AFMO, TIFA und ZENTRAG

Ein positives Fazit zogen die Veranstalter der Frühlingsmesse von AFMO, TIFA und ZENTRAG, die am 29. und 30. April in Berlin stattfand. Die beiden Messehallen waren komplett ausgebucht. Rund 70 Lieferanten präsentierten dem Fachpublikum eine kompakte Gesamtschau. Das Gros der Aussteller setzt sich dabei vor allem aus den Kernfeldern der Verbundgruppen zusammen: Fleisch & Wurstwaren, Molkereiprodukte sowie Feinkost, Tiefkühlprodukte, Gastro-Service und Backwaren. „Wir freuen uns nach der über zweijährigen Auszeit über den Restart unserer gemeinsamen Frühlingsmesse in der bewährten, traditionellen Form und über die äußerst positive Resonanz von Seiten der Aussteller sowie unserer Mitglieder“, sagte Klaus Bittel, geschäftsführender Vorstand der AFMO eG.

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Transgourmet lädt zur Essenz nach Düsseldorf

Lebensmittelgroßhändler Transgourmet veranstaltet am 21. und 22. Juni 2022 auf dem Düsseldorfer Areal Böhler sein Live-Kunden-Event Essenz. Küchenprofis erwartet eine erlebnisreiche Welt der Kulinarik mit innovativen Produkten, zahlreiche Messestände, den Austausch mit neuen und bekannten Gesichtern, ein vielseitiges Bühnenprogramm und Experten-Masterclasses. Für kulinarische Genüsse sorgen die deutsche Köchenationalmannschaft, ein Foodtruck-Park sowie Signature Dishes mit besonderen Spezialitäten aus den verschiedenen Bereichen von Transgourmet.

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Dehoga-Umfrage: Im Gastgewerbe wächst die Zuversicht

Nach dem Wegfall der Corona-Auflagen zieht die Nachfrage im Gastgewerbe wieder deutlich an. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Dehoga Bundesverbands hervor. Danach lag der Umsatz im April zwar immer noch 17,0 Prozent unter dem Vorkrisenniveau im April 2019. Im Vormonat März fiel der Verlust mit einem Minus von 27,5 Prozent gegenüber März 2019 jedoch noch viel gravierender aus. Den positiven Trend belegt auch das Ostergeschäft, das in weiten Teilen der Branche erfreulich verlief. 43,2 Prozent der Unternehmer beurteilen es als gut bis sehr gut, 33,2 Prozent zeigen sich zufrieden. 

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MSC: Europa gefährdet Makrelenbestände im Nordostatlantik

Wenige Tage vor der nächsten Verhandlungen über Quoten für Makrelen im Nordostatlantik wirft der Marine Stewardship Council (MSC) den europäischen Regierungen vor, die Schwarmfischbestände zu gefährden. „Arten wie die Makrele (…) können nicht auf der Grundlage nationaler Interessen bewirtschaftet werden – sie brauchen internationale Vereinbarungen und einen länderübergreifenden Bewirtschaftungsplan“, so Erin Priddle, MSC Programmdirektorin. Das Scheitern einer nachhaltigen Fangquotenaufteilung zwischen den europäischen Fischereinationen hat zu einer zu starken Befischung der Makrelenbestände im Nordostatlantik geführt und für alle Fischereien den Verlust des MSC-Umweltsiegels bedeutet.

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Yougov: Veganer halten ihren Ernährungsstil für gesünder

Drei Prozent der Deutschen ernähren sich vegan. Unter ihnen sind 78 Prozent überzeugt davon, dass ihr veganer Ernährungsstil ethischer sei. In der deutschen Gesamtbevölkerung halten lediglich 30 Prozent den veganen Lebensstil für ethischer. Vier von fünf Veganern sagen, dass eine fleischlose Ernährung die gesündere Wahl sei (79 Prozent vs. 37 Prozent der Gesamtbevölkerung). Das ergab eine aktuelle Zielgruppenanalyse des Online-Marktforschungsunternehmens Yougov über Veganer und ihre Lebenseinstellungen. 

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Uni Göttingen bietet Studienmodul „Kartoffelproduktion“ an

Zum Sommersemester hat die Georg-August-Universität Göttingen den Studierenden erstmals das Modul „Kartoffelproduktion“ angeboten – in enger Zusammenarbeit mit der Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA). „Die ersten Lehrveranstaltungen des Moduls sind bereits erfolgreich durchgeführt“, erläutert Dr. Marcel Naumann, verantwortlich für die Lehre des Moduls in der Fakultät Agrarwissenschaften der südniedersächsischen Universität. 

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Erfolgreicher Restart der Internorga

Nach drei Jahren Corona-bedingter Pause hat die Internorga vom 30. April bis 4. Mai ihr Comeback gegeben. Rund 950 Aussteller aus 27 Nationen präsentierten in Hamburg Innovationen, Trends und Lösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Zahl der Besucher gab der Veranstalter mit 48.000 an, 2019 waren es noch 96.000 gewesen. „Wir sind unglaublich glücklich und auch sehr stolz, dass die Internorga endlich wieder im richtigen Fahrwasser ist und dem gesamten Außer-Haus-Markt die so wichtige und wertvolle Plattform und Bühne bieten konnte“, resümiert Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und Congress.

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Detmers mit Essay zu Personalfragen in digitalen Arbeitswelten

Prof. Dr. Ulrike Detmers ist mit einem Essay im Werk „Die Digitale Dekade“ des Verlags „Frankfurter Allgemeine Buch“ vertreten. Darin erläutert die Geschäftsführende Gesellschafterin der Großbäckerei Mestemacher, wie zeitgemäße Führung gelingt. Insgesamt sind 22 Vordenker:innen der deutschen Wirtschaft aus den unterschiedlichsten Bereichen mit Beiträgen am Werk der Herausgeberin Angelika Gifford beteiligt. Gifford ist Vice President bei Meta und beispielsweise für die Geschäftsentwicklung von Facebook, Instagram und WhatsApp verantwortlich.

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Internorga Zukunftspreis vergeben

Der 11. Internorga Zukunftspreis ist unter der Anwesenheit 280 geladener Gäste in der Handelskammer Hamburg verliehen worden. In der Kategorie ‚Nahrungsmittel & Getränke‘ gewann Oceanfruit Meeressalate der Wunderfish GmbH (Foto). In der Kategorie ‚Technik & Ausstattung‘ wurde die Too Good to Go App der Too Good to Go GmbH ausgezeichnet. In der Kategorie ‚Gastronomie & Hotellerie‘ gab es gleich drei Sieger: das StudierendenWerk Berlin, das Gastronomiekonzept „greenes² – mindful campus food“ des Studierendenwerks Mannheim und das Studierendenwerk Osnabrück.

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Eismann erneut mit Umsatzwachstum

Tiefkühl-Lieferdienst Eismann konnte auch 2021 weiter wachsen und seinen Umsatz auf 330,7 Millionen Euro steigern. Hierzu hat insbesondere Eismann Deutschland mit einem Umsatzplus von etwa sieben Prozent beigetragen. Aber nicht nur der Umsatz, sondern auch der Kundenstamm und die Vertriebsmannschaft konnten erweitert werden, heißt es in einer Pressemeldung des Mettinger Unternehmens, das damit den Umsatzschub aus dem Vorjahr nutzte.

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Dr. Oetker erweitert Standort Wittenburg

Im Rahmen einer feierlichen Eröffnung hat Dr. Oetker 28. April 2022 ein dreistöckiges Büro- und Sozialgebäude am Werkstandort Wittenburg eingeweiht. „Wittenburg ist strategisch enorm wichtig für unser Kerngeschäft. Aus diesem Grund investieren wir trotz erschwerter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen regelmäßig in die Weiterentwicklung des Standorts“, erklärte Dr. Christian von Twickel, Mitglied der internationalen Geschäftsführung von Dr. Oetker. In dem neuen Gebäude befinden sich moderne Umkleidekabinen und Sanitäranlagen mit Platz für rund 300 Personen.

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Tiefkühltagung: „Aufbruch in eine nachhaltigere Zukunft“

Persönliche Begegnungen reloaded und mit Renate Künast eine Spitzenpolitikerin zu Gast: Das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) lädt die Branche zur Tiefkühltagung 2022 am 23. und 24. Mai nach Berlin. Unter dem Motto „Aufbruch in eine nachhaltigere Zukunft“ beschäftigt sich die Veranstaltung mit der Transformation zu nachhaltigeren Agrar- und Ernährungssystemen, den Folgen von Klimawandel und Krisen für die Sicherung von Energie und Rohstoffen und der Rolle der Tiefkühlwirtschaft für eine gesunde, nachhaltige Ernährung. Die beliebte Abendveranstaltung findet in der Alice Rooftop Bar (Foto) über den Dächern von Berlin statt.

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Internorga: Maskenpflicht entfällt

Pünktlich zum Start der Internorga am 30. April läuft in Hamburg die Eindämmungsverordnung zur Corona-Pandemie aus. Damit entfällt für alle Teilnehmenden die Pflicht zum Tragen einer Maske in den Messehallen. „Wir können es kaum erwarten und sind unendlich dankbar, dass wir die Internorga nun in diesem Jahr endlich durchführen können, und Hamburg wieder an fünf Tagen zur Hospitality-Metropole und zum wichtigsten Branchentreff in Deutschland wird“, sagte Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Messe und Congress.

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Grüne wollen Mehrwertsteuerbefreiung für Obst und Gemüse

„Gesundes Essen muss bezahlbar bleiben“, fordert Renate Künast (Foto), Sprecherin für Ernährungs- und Agrarpolitik von Bündnis 90/Die Grünen, und positioniert sich klar zur Debatte um die Aussetzung der Mehrwertsteuer: „Wir müssen jetzt etwas gegen die Preisspirale beim Essen unternehmen und dies mit gesundheitlichen Aspekten verbinden. Eine Mehrwertsteuerbefreiung für besonders gesunde Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte wäre ein dreifacher Gewinn: Sie fördert eine gesunde Ernährung, ist ein Beitrag zu umweltfreundlicher Lebensmitteproduktion und entlastet die Verbraucherinnen und Verbraucher finanziell.“

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Peter Pane erwartet Rekordumsatz

Peter Pane erwartet für das Jahr 2022 einen Umsatz von 120 Millionen Euro – Rekord für die Burgerkette, die mittlerweile 50 Restaurants und 2.000 Mitarbeiter zählt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren Produkten und unserem Herzensanliegen, der Nachhaltigkeit, so viele Menschen begeistern können“, sagt Patrick Junge, Inhaber und Geschäftsführer von Peter Pane. Bereits mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Speisekarte ist laut Peter Pane vegan oder vegetarisch. Das Unternehmen sei komplett frei von Palmöl, Soja, GMO, künstlichen Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern.

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Neue Firmierung: Aus Franco Fresco wird Gustavo Gusto

Zum 1. Mai 2022 wird aus der bisherigen Franco Fresco GmbH & Co. KG die Gustavo Gusto GmbH & Co. KG. „Oder einfacher ausgedrückt: Unsere Marke Gustavo Gusto wird auch unser Unternehmensname“, sagt Michael Götz, Chief Marketing Officer. „Viele Menschen brachten Franco Fresco nicht mit unserer Marke Gustavo Gusto zusammen. Deshalb der Namenswechsel. Gleichzeitig stärken wir die Bedeutung der Marke Gustavo Gusto, verbinden Produkt und Namen und identifizieren uns damit stärker mit unserer Marken-DNA“, so Michael Götz weiter.

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Klüh launcht Beratungsangebot für Gastronomie

Die Klüh Service Management GmbH gibt die Gründung der Keros Consult GmbH als neue Dienstleistungsgesellschaft bekannt. Mit dem Unternehmen als hundertprozentige Tochter reagiert die Klüh-Gruppe auf die größten Herausforderungen im Verpflegungsmarkt: Kostendruck, Personalmangel sowie stetig steigende Anforderungen der Gäste in den Bereichen Nachhaltigkeit und Qualität mit verpflichtenden Nachweiserbringungen seitens des Gesetzgebers. Das neue Beratungsangebot will es ermöglichen, die Arbeitsabläufe in Betriebsrestaurants, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, bei Schul- und Kita-Caterern sowie in Großküchen nachhaltig zu verbessern.

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Eiskonsum ging 2021 zurück

Die industriellen Hersteller von Speiseeis haben 2021 im Inland 537,6 Millionen Liter Speiseeis abgesetzt. Dies entspricht einem Mengenrückgang von -6,9 Prozent (2020: 577,6 Mio. Liter). Der Umsatz 2021 sank um -2,4 Prozent auf 2,31 Milliarden Euro (2020: 2,37 Mrd. Euro). Mit 7,9 Litern (dies entspricht rund 113 Kugeln) verzeichnete der Pro-Kopf-Verbrauch gegenüber dem Jahr 2020 (8,2 Liter) ebenfalls einen leichten Rückgang. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch umfasst neben Markeneis auch Eisdielen-Eis sowie Soft-Eis.

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Edeka wächst auch im Geschäftsjahr 2021 weiter

Die rund 3.500 Kaufleute im Edeka-Verbund erwirtschafteten im zweiten Corona-Jahr 2021 Umsätze in Höhe von 34,7 Mrd. Euro – ein Zuwachs von 4,7 Prozent gegenüber dem Ausnahmejahr 2020. „Unternehmergeist, Kundennähe, echte Vielfalt und das Schaffen von Einkaufserlebnissen – das Leistungsspektrum der Edeka-Kaufleute sucht seinesgleichen und bleibt unser größter Vorteil im intensiv geführten Wettbewerb“, sagt Markus Mosa (Foto), Vorstandsvorsitzender der Edeka-Zentrale. Im Discount-Segment verbuchte die Unternehmenstochter Netto Marken-Discount ein Wachstum von rund einem Prozent auf 14,7 Mrd. Euro. Insgesamt steigerte der Edeka-Verbund sein Umsatzvolumen 2021 um 2,9 Prozent auf 62,7 Mrd. Euro. 

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Stiftung Warentest testet Frucht- und Wassereis

Rechtzeitig vor der nahenden Freibadsaison hat Stiftung Warentest 15 Eis auf Frucht- und Wasserbasis sowie 10 Produkte zum Selbsteinfrieren unter die Lupe genommen. Anders als üblich verzichteten die Prüfer diesmal auf einen vollumfänglichen Test mit Qualitätsurteil, dafür haben sie sich auf ausgewählte Analysen fokussiert, zum Beispiel, ob und wie das Eis aromatisiert ist. Zudem ermittelten sie den Zuckergehalt, fahndeten nach kritischen Farbstoffen und checkten Deklarationen. In der Kategorie Frucht- und Wassereis schnitten das „Fruchteis Himbeere Bio“ von Alnatura und das „Fruchteis am Stiel Erdbeere Bio“ von Froobie am besten ab.

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Keine Maskenpflicht mehr auf der Seafood Expo Global

Für die Seafood Expo Global, die vom 26. bis 28. April 2022 in Barcelona stattfindet, wird es keine Maskenpflicht geben. Das teilt der Veranstalter Diversified Communications (DivCom) mit. Der Hintergrund: Die spanischen Behörden haben die Maskenpflicht für Innenräume aufgehoben. Einzige Ausnahmen sind der öffentliche Verkehr und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Auf dem Messegelände der Fira de Barcelona – im Registrierungsbereich in Halle 1 – wird es eine Corona-Teststation geben für diejenigen, die für ihre Rückreise einen Corona-Test benötigen. 

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Van Genechten erhöht Kapazität mit neuem Werk in Ungarn

Verpackungsspezialist Van Genechten Packaging (VGP) mit Hauptsitz im belgischen Turnhout hat ein zweites Werk in Komárom, Ungarn, gebaut, um sowohl seine Präsenz dort als auch seine Kapazitäten zu erweitern. Das neue Werk wird nachhaltige und designoptimierte Verpackungslösungen aus Wellpappe und Karton für die Konsumgütermarkenindustrie liefern. „Ich freue mich sehr, VG Komárom II in der VGP-Familie willkommen zu heißen und bin begeistert, dass wir es geschafft haben, so schnell zum Produktionsstart zu gelangen“, kommentiert CEO Prof. Dr. Frank Ohle diesen Schritt.

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